Februar 2012

Update Freitag, 03.02.2012
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Mein Freund Roland - Heute wäre er 75 Jahre alt ...
Mein Freund Roland
Heute wäre er 75 Jahre alt ...

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Schnee in Berlin, 03.02.2012

Kalt in Berlin! 02.02.2012

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Das Fernsehprogramm des Volkes

TV-Quote vom 02.02.2012

03.02.2012 13:08

Militärschlag Israels gegen den Iran

Israel könnte nach einem Bericht der „Washington Post“ schon im Frühjahr einen militärischen Angriff auf iranische Atomanlagen starten. Der amerikanische Verteidigungsminister Leon Panetta gehe davon aus, dass es eine „starke Wahrscheinlichkeit“ dafür im April, Mai oder Juni gebe, berichtet das Blatt ohne konkrete Quelle. Mehr bei www.faz.net ...

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger, hat vor einem Militärschlag gegen den Iran gewarnt. Eine derartige Operation wäre ein Bankrott der Diplomatie, sagte Ischinger im Deutschlandfunk. Er plädierte für eine Politik der Abschreckung, die sich schon im Kalten Krieg bewährt habe ... Quelle: www.dradio.de/nachrichten/

Kommentar Al: Was will uns Herr Ischinger sagen? Kein Militärschlag, aber Abschreckung. Ist die Drohung mit Gewalt = Abschreckung Diplomatie?! So wirr denken unsere grössten Strategen! Wie will man denn nun die Atombomben des Irans verhindern, die Israel längst besitzt?

03.02.2012 12:16

Kalter Morgen

Reichstag im Winter

03.02.2012 8:39

Ban Ki Moon fordert Israel zu Siedlungsstopp auf

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat Israels Regierung aufgefordert, keine neue Siedlungen mehr in den Palästinensergebieten zu bauen. Das könnte eine “Geste des guten Willens” im Nahost-Friedensprozess” sein, sagte Ban am Mittwoch auf einer Pressekonferenz mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Die Bundesregierung verkündete indes die Aufwertung der diplomatischen Vertretung der Palästinenser in Deutschland.

Netanjahu lehnte die Forderung Bans bei der Pressekonferenz umgehend ab. Ein Siedlungsstopp könne nur in Verhandlungen über ein endgültiges Friedensabkommen erörtert werden, sagte er. In einem Telefonat mit US-Außenministerin Hillary Clinton versicherte Netanjahu nach Angaben des US-Außenamts später, “die Debatten mit den Palästinensern” fortführen zu wollen.

Ban war am Montag zu Vermittlungsgesprächen zwischen Israelis und Palästinensern in den Nahen Osten gereist. In Amman traf er am Dienstag mit dem jordanischen König Abdullah II. und Außenminister Nasser Dschawdeh zusammen. Am Mittwoch sprach er außer mit Netanjahu auch mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres. In Ramallah im Westjordanland stand eine Unterredung mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas auf dem Programm.

Bei einem Gespräch von Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) mit Abbas in Ramallah bekräftigte dieser nach Angaben aus Delegationskreisen, dass für die Palästinenser der Stopp des Siedlungsbaus Voraussetzung für Verhandlungen sei. Westerwelle selbst sagte nach einem Gespräch mit dem palästinensischen Regierungschef Salam Fajad: “Wir appellieren an beide Seiten, den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen.” Der Minister sagte nach der Unterredung mit Fajad zudem, die Vertretung der Palästinenser in Deutschland sei zum Jahreswechswel von einer Generaldelegation zu einer von einem Botschafter geführten diplomatischen Mission aufgewertet worden. Zuvor hatte Westerwelle in Jerusalem ein Abkommen zur finanziellen Unterstützung der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem mit zehn Millionen Euro für den Zeitraum 2012 bis 2021 unterzeichnet. Mehr bei http://infokrieg.tv ...

02.02.2012 17:47

Die Schwester von Mona Lisa

Im Prado-Museum von Madrid ist eine "Zwillingsschwester" der berühmten Mona Lisa entdeckt worden. Nach Einschätzungen der Museumsleitung handelt es sich um eine Kopie des Bildes, die zur gleichen Zeit wie das Original in der Werkstatt von Leonardo da Vinci gemalt wurde - also zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Gemalt haben sollen es entweder Andrea Salai oder Francesco Melzi, beide Schüler da Vincis. Die Kopie hat fast dieselben Maße wie das Original der Mona Lisa. Mehr bei www.spiegel.de ...

Die zweite Mona Lisa

01.02.2012 20:57

Wer mehr Geld hat, wird US-Präsident

Es geht im Kampf um die US-Präsidentschaft um Geld - sehr viel Geld. Allein für die wichtige Vorwahl der Republikaner in Florida hat Mitt Romney 17 Millionen Dollar ausgegeben: In einer großangelegten Werbeoffensive, hauptsächlich mit Fernsehspots, attackierte er seinen Rivalen Newt Gingrich - eine Geldschlacht, die den Erfolg brachte: Romney triumphierte.

Obama setzt dagegen nicht nur auf Großspender, er kann auch auf ein Netz von Hunderten Unterstützern zurückgreifen, die Schecks von bis zu 2500 Dollar bei ihren Freunden und Bekannten einsammeln. Vergleicht man die Kandidaten, liegt Obama bei den Spenden noch weit vorn - über 120 Millionen Dollar soll er im vergangenen Jahr zusammenbekommen haben, laut "New York Times" sollen es sogar 140 Millionen Dollar sein. Romney schaffte es dagegen nur auf 56,9 Millionen Dollar. Mehr bei www.spiegel.de ...

Kommentar Al: Was hat das noch mit Demokratie zu tun? Nichts. Zwei unterschiedliche Interessengruppen ersteigern das Amt des Präsidenten. Das ist die amerikanische Realität.

01.02.2012 17:32

Panasonic TZ31 - Das neue Spitzenmodell

Die Lumix DMC-FZ31 als Nachfolgemodell der TZ22 setzt auf einen neuen, 14 Megapixel auflösenden MOS-Bildsensor mit rückwärtig belichteter Technologie. Gegenüber der FZ150 wurde der Sensor sogar nochmals weiter entwickelt. Bei ISO 1.600 soll sich das Bildrauschen um die Hälfte reduziert haben. Gleichzeitig kommt ein neues Objektiv zum Einsatz, das (bezogen auf Kleinbild) 20-fach von 24 bis 480 Millimeter zoomt. Ein optischer Bildstabilisator, der in allen Panasonic-Modellen zu finden ist, kommt selbstverständlich auch zum Einsatz. Dennoch misst das Gehäuse nur rund 28 Millimeter in der Tiefe, womit die TZ31 trotz größerem Zoomumfang sogar 5 Millimeter flacher ausfällt als ihre Schwester TZ25. Ermöglicht wird dies durch eine noch modernere Linsenkonstruktion mit drei asphärischen Linsen mit sechs asphärischen Oberflächen, zwei ED-Linsen und einer ultradünnen Linse. Außerdem besitzt das Objektiv eine Nanovergütung zur Reduzierung von störenden Reflexionen. Einziger Tribut an den großen Zoombereich und die kleine Baugröße ist die schwache Lichtstärke von F3,3 im Weitwinkel und F6,4 im Tele.
Mehr bei www.digitalkamera.de ... und hier das Datenblatt: www.digitalkamera.de ...

Panasonic TZ31

01.02.2012 0:36

Der Fiskalpakt rettet den Euro nicht

Der Ausgang des EU-Gipfels wurde an den Finanzmärkten mit einem Schulterzucken zur Kenntnis genommen: Dass sich die EU-Staaten auf einen Fiskalpakt einigen würden, war abzusehen und auch der Rettungsschirm ESM wurde wie erwartet durchgewinkt. Und doch: Europa stellt sich nun neu auf - so wie es Deutschland wollte. Doch die Bundesrepublik zahlt viel Geld dafür. Die Ergebnisse im Überblick.

Der zwischenstaatliche Fiskalvertrag verpflichtet die Unterzeichnerländer zum Sparen und zur Einführung einer Schuldenbremse. Die Staaten akzeptieren dabei eine schärfere Haushaltskontrolle der EU sowie härtere Strafen gegen Schuldensünder. Zwei Staaten machen allerdings nicht mit: Großbritannien und Tschechien. Das jährliche, um Konjunktur- und Einmaleffekte bereinigte Staatsdefizit eines Landes darf 0,5 Prozent der Wirtschaftskraft nicht übersteigen. Kommt ein Land seinen Sparverpflichtungen nicht nach, wird automatisch ein Defizitverfahren eingeleitet.

Bis März soll im Detail geklärt werden, wie Unterzeichnerstaaten vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) gebracht werden können, wenn sie die Vorgaben nicht einhalten. Der besonders von Deutschland vorangetriebene Vertrag soll dann im März auch unterschrieben werden. Danach müssen ihn die Mitgliedstaaten noch ratifizieren. Mehr Details bei www.sueddeutsche.de ...

Auf dem Gipfel billigten die Staats- und Regierungschefs der EU ebenfalls den ESM, den künftigen dauerhaften Krisenfonds für schwächelnde Euro-Länder. Dieser soll ein Jahr früher als geplant am 1. Juli starten und einen Umfang von 500 Milliarden Euro haben. Damit bestätigten die Staats- und Regierungschefs eine frühere Entscheidung der Finanzminister. Ob das Geld reicht, wollen sie im März überprüfen. Mehr bei www.spiegel.de ...

Kommentar von EL PAIS aus Spanien: "Der EU-Gipfel begann wie üblich mit großen Erwartungen und endete mit wenig Konkretem. Schnelligkeit gehört wahrlich nicht zu den Tugenden der Institutionen, die über den Euro wachen. Seit Ausbruch der Krise wurden 17 Gipfel einberufen, und alle hatten dasselbe Ziel, nämliche die instabile Lage zu überwinden. Aber weder ist dies gelungen, noch konnte das Problem Griechenland gelöst werden - nicht eben ein Zeichen von Kompetenz. Auch ist offen, wie Italien, Spanien und auch Frankreich sich künftig finanzieren sollen. Eine Erholung der Wirtschaft ist bei solchen Zinssätzen nicht möglich, und die Schuldenlast bindet der Politik die Hände. Die Märkte haben entsprechend negativ auf die vagen Versprechen reagiert." Quelle: www.dradio.de/presseschau/

Kommentar der Financial Times Deutschland: Der EU-Gipfel wurde bewusst unspektakulär gehalten. Nur glaubt deshalb keiner, dass die Krise der Euro-Zone vorbei ist. Der Vertrag zum Fiskalpakt schadet nicht - er hilft aber auch nicht. 
Die Finanzmärkte haben ein Treffen gewürdigt, das nach dem Gipfel stattgefunden hat, zwischen dem griechischen Ministerpräsidenten Lukas Papademos und einigen EU-Verantwortlichen. Denn danach wurde angekündigt, dass das zweite Hilfspaket für Griechenland und die Privatsektorbeteiligung bis Ende der Woche stehen sollen. Darauf warten die Märkte: Auf Klarheit darüber wie der ständige Schwelbrand Griechenland gelöscht wird. Der Fiskalpakt, also die dritte, vierte oder fünfte Form des Schwurs zur Haushaltsdisziplin, wird als weit weniger wichtig erachtet. Kein Wunder, er wirkt ja auch nur mittelfristig. Mehr bei www.ftd.de ...

Kommentar des Deutschlandfunk: Seit Dezember, als man sich grundsätzlich auf einen solchen Fiskalpakt geeinigt hatte, ist der Vertragsentwurf stark verwässert worden. Das Klagerecht, das jetzt einzelne Länder vor dem Europäischen Gerichtshof haben, falls ein Land die Schuldenbremse nicht richtig umsetzt, das sieht zwar nach Strenge aus. Aber es ist fraglich, ob sich tatsächlich ein Euroland bei einem anderen freiwillig so unbeliebt macht. Dass alle Länder bis auf Tschechien und Großbritannien die Schuldenbremse einführen, ist auch zu begrüßen. Aber ob sie rechtlich so bindend ist wie gewünscht, ist unwahrscheinlich. Denn anders als ursprünglich geplant wird diese Schuldenbremse nicht mehr in die jeweiligen nationalen Verfassungen eingearbeitet. Es reichen einfache Gesetze. Die aber kann man schnell ändern, wenn die politischen Umstände das aus Sicht der jeweiligen Regierungen als erforderlich oder opportun erscheinen lassen. Mehr bei www.dradio.de ...

01.02.2012 0:07 / 01.02.2012 15:02

CSU und Die Linke als verfassungsfendlich verbieten!

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt fordert ein Verbotsverfahren gegen die Linkspartei. Die Linkspartei habe ein "schwer gestörtes Verhältnis zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung".

Schon am Sonntag hatte der CSU-Politiker einen Verbotsantrag nicht ausgeschlossen und sich dafür ausgesprochen, alle 76 Bundestagsabgeordneten der Linken überwachen zu lassen. Mehr bei www.zeit.de ...

Kommentar Al: Noch sind wir ein freies Land, wo auch jeder Depp seine Meinung laut sagen darf. Das funktioniert nur, weil weder Die Linke noch Die Rechte (CSU) in diesem Lande das Sagen haben. Wären beide verboten, hätte die Parteienlandschaft Farbe verloren, auf Kosten der Demokratie und der Toleranz. Aber man sollte sich fragen, ob Rechts oder Links für den demokratischen Staat gefährlicher sein können. Die Historie ist eindeutig: Das sozialistische Lager ist sang- und klanglos implodiert. Auferstehung in den nächsten 50 Jahren sehr unwahrscheinlich. Nur Westdeutsche wollen (aus durchsichtigen Gründen) die Mauer wiederhaben. Hitler und sein rassistisches Gedankengut aber sind gross geworden in Bayern, dem Stammland der CSU. "Der Stürmer" wurde in Nürnberg verlegt, der "Völkische Beobachter" in München, in der Stadt, der Hitler den Titel "Hauptstadt der Bewegung" verlieh. Die Nazis haben den zweiten Weltkrieg provoziert und die Vernichtung der Juden organisiert. Bis heute morden die Rechten in Deutschland. Wer noch Braun am Stecken hat, der sieht bei passender Gelegenheit auch immer noch Rot.

30.01.2012 20:31

Steinbrück zweifelt an Griechen-Rettung

Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) bezweifelt, dass das finanziell angeschlagene Griechenland zu retten ist. "Als deutscher Finanzminister würde ich mich auf einen Plan B vorbereiten", sagte er der "Passauer Neuen Presse". Man dürfe die Insolvenz und das Ausscheiden aus der Eurozone nicht herbeireden. "Aber man muss auch diesen Fall einkalkulieren."

Für Steinbrück steht fest: "Es dürfte sehr schwierig werden, die Konsolidierungsziele in Griechenland zu erreichen. Die Europäer werden die vereinbarten Voraussetzungen zurechtbiegen müssen, um den nächsten 130-Mrd.-Euro-Schirm zu bewilligen."

Die Lage in Griechenland wird heute auch ein Thema beim Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel sein. Das Land ringt derzeit mit seinen Gläubigern um einen teilweisen Schuldenerlass. Der Sondergipfel will aber vor allem darüber beraten, wie sich das Wirtschaftswachstum in Europa ankurbeln lässt. Außerdem sollen die Staats- und Regierungschefs den Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin billigen und den neuen Rettungsschirm für kriselnde EU-Länder (ESM) in Höhe von 500 Mrd. Euro genehmigen. Mehr bei www.ftd.de ... und bei www.storyal.de ...

30.01.2012 9:44

Die Welt ist voller Rätsel ...

Where did all the stars go? What used to be considered a hole in the sky is now known to astronomers as a dark molecular cloud. Here, a high concentration of dust and molecular gas absorb practically all the visible light emitted from background stars. The eerily dark surroundings help make the interiors of molecular clouds some of the coldest and most isolated places in the universe. One of the most notable of these dark absorption nebulae is a cloud toward the constellation Ophiuchus known as Barnard 68, pictured above. More by http://apod.nasa.gov ...

30.01.2012 9:37

Wulffs Parallelwelt

Der Nachrichtendienst dapd meldet: „Bundespräsident Wulff darf Lügner genannt werden.“
Mehr bei www.tagesspiegel.de ...

Kommentar Al: Banales Polittheater, nur dokumentiert für die Annalen.

Was halten Sie vom Bundespräsidenten?

28.01.2012 20:34

 

     

 

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