Februar 2010

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Ein Kuczynski-Platz in Weissensee? Schwierigkeiten mit der Ehrung Er galt als einer der bekanntesten Wissenschaftler der DDR, doch bisher sind alle Bemühungen von Freunden und Kollegen gescheitert, in seinem ehemaligen Wohnviertel einen Platz nach Jürgen Kuczynski zu benennen. Der Wirtschaftshistoriker, Sozialwissenschaftler und Publizist beriet die DDR-Partei- und Staatsführung in wichtigen Fragen, wurde wegen seiner kritischen Haltung zur DDR 1958 aus der Volkskammer ausgeschlossen. Sechs Jahre dauerte es, bis sein Buch "Dialog mit meinem Urenkel" in zensierter Fassung erscheinen durfte und über die DDR hinaus bekannt wurde. Mehr ... Kommentar Al: Jürgen Kuczynski - mein Spezialfreund! Mit ihm habe ich mich exemplarisch für die vielen "führenden Genossen der Partei- und Staatsführung" auseinandergesetzt. Aus meiner Sicht war er unfähig, die systemimmanenten Fehler des DDR-Sozialismus zu erkennen und zu benennen. Auch noch lange nach der Wende. Er "glaubte" idealistisch an die "wissenschaftliche Weltanschauung" des Sozialismus. Die vielen Glaubenssätze und Irrtümer der Marxisten hat er nie wahrgenommen. Jetzt soll ein Teil des Antonplatzes seinen Namen erhalten. Was sagt mein Bauch nach 20 Jahren dazu? Kuczynski war eine schillernde Figur, kein Normalmass. Kuczynski ist tot, er hat nichts bewirkt und er wird nichts mehr bewirken. Ob ein Platz nach ihm benannt wurde oder nicht, ist ohne Belang. Wer weiss heute noch, wer Kuczynski war, wer kennt ihn noch in 100 Jahren? Weise geworden, habe ich nichts dagegen, einen Platz nach ihm zu benennen. Der Platz erinnert auch an seine vielen Irrtümer! 08.02.2010 21:23So ein Schwein ...!Wenn ein ganzes Schwein nur aus Kotelett bestehen würde, dann würde so ein Schwein 290 Euro kosten. Realistisch und optimistisch: 25 Kilo Kotelett = 70 Euro, 50 Euro für den Rest = 100 bis 150 Euro brutto für ein Schwein. Der Bauer (haha! ... die Schweinemastanlage) bekommt davon 60 bis 100 Euro. Wer kann unter Beachtung von Tier- und Umweltschutz ein glückliches und gesundes 100-Kilo-Schwein für 80 Euro produzieren? Hier ist mächtig was faul. Wer soll unter solchen Bedingungen auf die Idee kommen, Bauer zu werden?! Cui bono?
08.02.2010 11:49Schneemann-Demo auf dem Schlossplatz
07.02.2010 17:59Praktische Politik in IsraelUnter den rund sechs Millionen Juden Israels leben nach offiziellen Schätzungen 250.000 Gastarbeiter, darunter rund 150.000 illegal eingewanderte. Für Jischai gefährden sie die "jüdische Identität" des Staates. Selbst die gerade mal rund 1200 in Israel geborenen Gastarbeiterkinder, wie ihre Eltern ohne Aufenthaltsgenehmigung, will er abschieben. Sie seien eine "demographische Bedrohung". 17.000 Afrikaner sind in den vergangenen Jahren über die Grenze aus Ägypten nach Israel gelangt, vor allem aus der Krisenregion Darfur im Sudan. Doch statt ein Asylgesetz zu verabschieden, will Jischai die Afrikaner abschieben. Er sieht in ihnen potentielle Terroristen, Seuchenträger und Drogendealer: Zu Hunderttausenden würden Ausländer nach Israel kommen, "und sie bringen Hepatitis, Aids und Drogen mit", sagte Jischai im vergangenen Herbst. In anderen westlichen Ländern müsste ein Innenminister nach solchen Sätzen zurücktreten - in Israel wird daraus praktische Politik. Einen "Jean Marie Le Pen mit Bart" nannte der linke Kolumnist Gideon Levy von der Tageszeitung "Haaretz" den Innenminister. Jischai und Netanjahu hätten aus der Geschichte nichts gelernt, wenn sie einerseits ausländerfeindliche Ressentiments schürten und andererseits wie Ende Januar der Welt predigten, die Verfolgung der Juden durch die Nazis nicht zu vergessen, sagt Levy. Das Nationaltheater Habima karikierte Jischai vor zwei Wochen in einem Sketch sogar als Nazi. "Eli Jischai ist ein finsterer Rassist", sagt Nitzan Horowitz, Abgeordneter der linksliberalen Merez-Partei. Auch gegenüber den Palästinensern entpuppen sich Jischai und seine Partei als die größten Hardliner. Vor Israels Militäreinsatz gegen die Hamas im Januar 2009 sagte Jischai, damals noch Handelsminister unter Ehud Olmert: "Meiner Meinung nach sollten sie (die Hamas-Terroristen) ausradiert werden, deswegen werden Tausende Häuser, Tunnel und Industriegebäude zerstört." Das Zitat fand prompt Eingang in den sogenannten Goldstone-Bericht der Uno, der Israel Kriegsverbrechen vorwirft. Mehr ... 07.02.2010 17:27StromausfallWarum brennt die Lampe im Kühlschrank plötzlich nicht mehr? Vor zwei Minuten funktionierte sie doch noch! Der Rechner ist aus! Ist er schon wieder abgestürzt? Kann nicht sein, denn dann wäre er neu gestartet und jetzt ist da unten alles dunkel. Der Strom ist weg! Mit der bereit liegenden Taschenlampe leuchte ich in den Sicherungskasten: Alles OK. Tür auf: Im Flur brennt nur noch das Notlicht. 13:13 Uhr - In meinem Hochhaus ist der Strom ausgefallen! Den Concierge kann ich nicht anrufen. Das Telefon läuft über das DSL-Modem. Wenn das keinen Strom hat, funktioniert auch kein Telefon. Runter zum Hausmeister kann ich auch nicht, die Fahrstühle sind ausser Betrieb. 16 Stockwerke runter laufen, vor allen Dingen dann auch wieder hoch ...?! Da werde ich erst mal abwarten, und mir einen Kaffee kochen. Aber wie mache ich das ohne Kaffeemaschine? Auch die Herdplatte bleibt kalt, ich kann kein Wasser heiss machen. Wasser? Der Wasserdruck ist schon deutlich schwächer als sonst. Die Pumpen in der Hauszentrale arbeiten nicht mehr. Wenn die Leitungen über mir leer sind, kommt kein Wasser mehr aus der Wand! Auch für die Heizung werden Pumpen gebraucht. Draussen sind 4 Grad Minus. In 24 Stunden wird das Hochhaus stark unterkühlt sein! Noch ist es nicht so weit. Eine Weile geht es auch ohne Strom. Mittag habe ich gerade gegessen. Als ich mir die Zähne putzen will merke ich das erste Mal, dass mein Bad kein Fenster hat! Die Munddusche geht nicht, die Sonicare funktioniert noch ein paar Mal, bis sie stumm bleibt. Eine normale Zahnbürste habe ich nicht mehr. Auch die WC-Spülung wird bald ausgefallen sein und dass ich auf Badewanne und Waschmaschine verzichten muss, ist mit inzwischen klar. Die vielen Uhren gehen noch, alles Batteriebetrieb. Das Radio hatte ich um den Hals hängen, als der Strom wegging, deswegen ist mir der Stromausfall auch nicht sofort aufgefallen. Auch die Wetterstation funktioniert, dort habe ich vor ein paar Tagen gerade die Batterien gewechselt. So kann ich jetzt wenigstens ganz genau verfolgen, wie sich die Innentemperatur der Aussentemperatur nähert! Fotos von dem Desaster kann ich machen. Auch diese Batterie ist frisch geladen. Aber ohne Rechner werde ich diese Bilder niemals sehen! Am ehesten kann ich auf den Fernseher verzichten. Das Radio ist mir deutlich wichtiger, einige Ersatzbatterien habe ich dafür noch. Am Schlimmsten ist der Totalausfall des Rechners. Da helfen auch mehrere Rescue-CD's nicht. Die Live Systeme auf dem USB-Stick und der Zweit-Rechner bringen mich auch nicht mehr zurück ins Internet. In meiner schönen Wohnung, in der plötzlich und unerwartet alle längst selbstverständlich gewordenen technischen Errungenschaften nicht mehr existieren, wird bald das Bett das einzige warme Plätzchen sein. Dort überlege ich mir, wie lange die Vorräte mir das Überleben im 16. Stock sichern: Mehr als drei bis vier Tage werde ich es hier nicht aushalten. Schnell lasse ich noch Wasser in ein paar Töpfe ein, denn Wasser wird zuerst knapp werden. Wohin aber spätestens am Donnerstag? Krampfhaft überlege ich, wer noch einen Ofen zu Hause stehen und Kohlen im Keller hat. Ich kenne niemanden, der noch unter so glücklichen Umständen lebt. Also wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als meine DDR-Datsche wieder zu aktivieren. Auch da stand noch nie ein Ofen, aber dort könnte man wenigstens einen bauen. Holz zum Verheizen gibt es in der Nähe auch. Aber wie komme ich nach Köpenick, wenn keine S-Bahn und keine Busse mehr fahren? Da muss ich mein Fahrrad 16 Stockwerke nach unten schleppen. Wegen des vielen Schnees in diesem Winter steht es seit Silvester hier oben. Aber das Fahrrad ist Gold wert, wenn es keinen Strom mehr gibt! Noch wichtiger, als ein Handwagen! Aber nach ein paar Jahren gibt es keine Bereifung mehr. Das habe ich schmerzlich 1946/48 erfahren. Wie haben wir uns damals beholfen? Sand in Wasserschläuchen ... Über dieser Frage bin ich eingeschlafen. Mittagsschlaf. Als ich aufwache, brennt die Nachttischlampe. Der Strom war nur eine halbe Stunde weg. 07.02.2010 15:53Die nächste Krise: Die Stabilität des EuroPresseschau im DLF, Zitat: Die griechische Budgettragödie hat in einer Hinsicht ihr Gutes. Sie führt allen Bürgern der Europäischen Union und jenen in der Währungsunion im Konkreten ganz plastisch vor Augen, was eine voll integrierte europäische Gemeinschaft in letzter Konsequenz bedeutet: eine Schicksalsgemeinschaft. Worum es den EU-Ländern jetzt gehen muss, ist, die richtigen Schlüsse und Beschlüsse aus der Krise zu ziehen. Das könnte am Ende sogar zur Stärkung der Union führen. Zunächst einmal gilt es für die EU-Finanzminister, jene Institution zu stärken, die das Krisenmanagement zu Griechenland anderen Euro-Budgetsündern, durchführt. Nur so wird es möglich sein, die nötigen Reformund Sanierungsschritte auch durchzusetzen. Die Staaten müssen aufhören, die von Gemeinschaftsorganen auferlegten Maßnahmen zu unterlaufen. In einem zweiten Schritt sollte man sich dann dazu durchringen, eine stärkere wirtschaftspolitische Koordinierung zu beschließen. Nur dann kann der Währungsraum als Wirtschaftsraum funktionieren", glaubt DER STANDARD aus Österreich. 06.02.2010 16:09Das passt zusammen: Erschreckende Bildungsdefizite
05.02.2010 10:17Schockwelle regt sich aufJörg Kantel: Das iPad ist nur eine Fernbedienung Der Schockwellenreiter ist stolz: Die FAZ druckt einen Artikel von mir! Endlich Anerkennung! Schockwelle weiss auch genau, worum es geht, denn er ist ja vom Fach. Nur wer programmiert, ist kreativ und versteht was vom Computern. Der bekennende Mac-Fan ist vom iPad und von seiner Kult-Firma enttäuscht, weil ihm vielleicht jetzt das erste Mal dämmert, dass er seit Jahrzehnten von Apple über den Tisch gezogen wurde ...! Warum hat er klaglos hingenommen, dass er für einen Apple-Computer immer das Doppelte bezahlen musste, aber trotzdem nur die Hälfte der Leistung bekommen hat? Apples Inkompatibilität zu Hard- und Software der Windows-Welt wurde als grosser Vorteil schöngeredet. Vor allen Dingen aber wurde die unerhörte Nutzerfreundlichkeit von Apple in den höchsten Tönen gelobt. Mit dem Mac kann auch der umgehen, der überhaupt nichts mit Computern am Hut hat! Auch dieser Mythos ist spätestens angekratzt, wenn sich der Brief nicht von alleine meldet, den man gestern geschrieben hat, und heute nicht mehr wiederfinden kann. Die hervorragende Bedienbarkeit ist bis heute das Markenzeichen von Apple ... und nur ein Mythos. Generationen von Architekten und Grafikdesignern mussten erst schmerzhaft lernen: Profis kaufen nicht bei Apple. Ingenieure haben das von Anfang an gewusst. Erst mit dem iPad moniert Jörg Kantel, was ausserhalb der Mac-Community immer schon offensichtlich war: Apple verdient mit einem Mythos Geld. Apple hat es geschafft, Kult zu werden, und lässt sich diesen Status, hinter dem bei den Computern seit Windows 3.1 keine äquivalente Leistung mehr steht, teuer bezahlen. Auch das Geschäftsmodell von Apple ist ganz gewöhnlich und simpel: Profit um jeden Preis. Wen wundert das? Wer preiswert und uneingeschränkt die digitalen Möglichkeiten und Technologien bis an die Grenzen ausreizen wollte, der wurde und wird von Linux, Microsoft, AutoCAD, Adobe, Alias, Maya ... und einer unüberschaubaren Hardwarepalette hervorragend bedient. Selber schuld, wer bei Apple kauft. Ausserdem hat Schockwelle auch noch zwei peinliche Fehler in dem ideologisch angehauchten Artikel verbaut: Kreativität erschöpft sich nun wirklich nicht im Programmieren und ausserdem können beliebige Inhalte in HTML "programmiert" und ganz selbstverständlich vom iPad dargestellt werden. Meine ganz persönliche Meinung zu Apple und iPad: An mir hat Apple noch nie etwas verdient, weil ich alles, was ich für CAD/CAM und DTP brauchte, woanders besser und billiger bekommen habe. Für mich zählt Funktion, nicht Kult und Marke. Der iPad ist in erster Linie ein Gadget, maximal ein Nischenprodukt, mit Sicherheit ein (kurzer) Hype. Für mich und die meisten User völlig uninteressant. Kein Gedanke daran, dass der iPad meinen Computer oder mein Telefon ersetzen könnte/sollte. Gott sei Dank zwingt mich ja aber niemand, diesen Schnickschnack bei Apple zu kaufen und zu meinem täglichen Arbeitsmittel zu machen! Genauso wenig sollte man auch niemanden davon abhalten, für seinen besonderen Geschmack Geld auszugeben, und sich von Apple abhängig zu machen. 04.02.2010 22:07Steuerhinterziehung Die Bundesregierung hat sich entschieden: Sie will die CD mit den Daten zahlreicher mutmaßlicher Steuerhinterzieher kaufen. "Vom Ziel her sollten wir, wenn diese Daten relevant sind, auch in den Besitz dieser Daten kommen", sagt Bundeskanzlerin Merkel. Auch Finanzminister Wolfgang Schäuble hat den umstrittenen Ankauf der offensichtlich illegal beschafften Daten verteidigt. Der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, fordert den Ankauf der Steuersünder-Daten. Allerdings seien die angebotenen CDs "nur die Spitze eines Eisberges". "Wir schätzen, dass allein in der Schweiz zwischen 300 und 400 Milliarden an Schwarzgeldern liegen." Mehr ... Das hier ist mit Sicherheit nur die Spitze des Eisbergs: 04.02.2010 11:33100 Tage Schwarz-Gelb Zitate aus der FTD: Ein Vorhaben hat die Koalition bisher vollendet. Das sogenannte Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Ausgerechnet das brachte sie in den Verdacht der Klientelpolitik, weil es die Steuervergünstigung für Hotels enthielt, einer Branche, aus der die FDP im Bundestagswahljahr Spenden erhielt. Pech für Merkel und ihre Truppe, dass ganz Deutschland nur darüber diskutiert und sämtliche anderen Teile des Gesetzes, die der Konjunktur auf die Beine helfen und vor allem Familien zugute kommen sollen, nicht wahrgenommen werden. Von Aufbruch ist nichts erkennbar. Stattdessen wird gestritten: über Steuersenkungen, für die das Land sowieso kein Geld hat, über Erika Steinbach, die Kopfpauschale, die Türkei-Politik und vieles mehr. Zum Glück hat die Koalition noch dreieinhalb Jahre Zeit, den Eindruck zu ändern. Sie sollte bald die Kurve kriegen und eine tief greifende Reformagenda 2020 ausarbeiten, um die ausufernede Staatsverschuldung zu stoppen und das Gesundheitssystem auf finanziell tragfähige Füße zu stellen. Mehr ... 04.02.2010 10:17Deutsche Bank: Gewinne wie gehabtFrankfurt am Main - Die Deutsche Bank hat im vergangenen Jahr deutlich mehr verdient als erwartet. Der deutsche Branchenprimus erwirtschaftete 2009 laut einer Mitteilung von diesem Donnerstag einen Gewinn nach Steuern von fünf Milliarden Euro. Im Jahr zuvor war ein Verlust nach Steuern von 3,9 Milliarden Euro angefallen. Analysten hatten mit einem Gewinn von 4,3 Milliarden Euro gerechnet. Wie die Bank weiter mitteilte, betrug die Eigenkapitalrendite vor Steuern gemäß der Zielgrößendefinition der Bank 15 Prozent, verglichen mit einer negativen Eigenkapitalrendite von 20 Prozent im Jahr 2008. Diese Einschätzung macht sich auch bei der Vergütung bemerkbar: Die Deutsche Bank zahlt ihren Investmentbankern dank des boomenden Geschäfts in vielen Bereichen wieder mehr Boni. Der gesamte Personalaufwand stieg 2009 um 18 Prozent auf 11,6 Milliarden Euro. "Die variable Vergütung stieg infolge des verbesserten operativen Ergebnisses", hieß es in dem Bericht zum vergangenen Geschäftsjahr. Jeder Mitarbeiter verdiente 2009 im Schnitt 147.000 Euro. Mehr ... 04.02.2010 10:1190 Minuten länger ...ist heute der Tag in Berlin, als zu Weihnachten.
03.02.2010 16:54Schneesturm über Berlin
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